Massagen

image "Beim Begriff Wellness kommen mir selbstverständ-lich viele Assoziationen, doch in Wirklichkeit bedeutet dieser Begriff für mich im Einklang mit mir selbst, meinen Gedanken und Gefühlen zu sei. Das geschieht in Wahrheit von innen nach Außen, spricht, wenn ich mich innerlich wohl, glücklich und zufrieden fühle, so wirkt sich dies sowohl auf Körper, Geist und Seele, als auch auf meine Umgebung aus. Es gibt natürlich Zeiten, in welchen man unter Stress oder Spannungen steht und da kann es durchaus sehr hilfreich sein, über ein Hilfsmittel von "Außen nach Innen" zurück zum Wohlsein zu finden. Zum Beispiel eine Massage mit Aroman-Ölen bietet eine wunderbare Möglichkeit, in einen Zustand der Entspannung zurück zu gelangen und dadurch wieder in die eigene Mitte zu kommen. Es gibt viele wundervolle und wirksame Methoden, die uns beim Wohlsein(Wellness) unterstützen. Die wahre Wellness jedoch, jene die beständig ist, liegt in unserem Inneren, in unserem Herzen und unserem Bewusstsein selbst. Denn gerade wenn die äußeren Umstände sehr ungünstig sind, sollten wir letztlich in der Lage sein einen Zustand des Wohlseins zu empfinden. Andernfalls wären wir sehr abhängig von Außen und somit niemals frei."
(Zitat: Teresa-Maria Sura, Deutsche Wellnesstage, Ausgabe 01.2010, s26)

Energetische Massagen

Energetische Massagen sind etwas Wunderbares. Man legt sich auf den Bauch, schließt die Augen und gibt sich geübten Händen hin. Die wohlfühlenden Berührungen machen so mansche Pille überflüssig.
Energetische Massage stellt eine gute Möglichkeit dar, genussvolle die Bindegewebsmassage sowie die Lymphdrainage, dies Massagen nehmen alle Einfluss auf die inneren Organe. Demgegenüber diente die klassische Massage nur der Entspannung.
Lassen Sie sich bei der Auswahl des Masseurs von Ihrem Arzt beraten. Es ist übrigens unbedingt wichtig, dass Ihnen der Masseur auch wirklich sympathisch ist.
Erst seit den 90er-Jahren beschäftigen sich die speziellen Studien der Wissenschaftler in größerem Stil mit den Wirkprinzipien von Massagen. Am besten untersucht sind mechanische Effekte, bei denen der Masseur den Körper des Patienten knetet, drückt, streicht oder reibt. Dabei werden die Haut und die Unterhaut gegen die Sehnen sowie
Gegen die Knochenhaut verschoben und Verklebungen zwischen den einzelnen Gewebeschichten aufgelöst. Gleichzeitig werden der Blut-Lymphfluss angeregt Stoffwechselabfälle, schneller ausgeschieden sowie die Gewebezellen besser mit Nähr- Sauerstoff versorgt.
Etwas härtere Massagetechniken, bei denen der Masseur mit seinen Fingerkuppen punktuell bis in die tieferen Hautschichten gelangt, führen manchmal zu minimalen Verletzungen, wodurch verschiedene Eiweiße sowie Endorphine und Serotonin freigegeben werden. Dabei entsteht eine deutlich schmerzhemmende Wirkung. Es gibt bei der Massage auch reflektorische Effekte.
Man hat festgestellt, dass Signale, die Berührungs- und Vibrationsreize übermitteln um ein Vielfaches schneller sind als schmerzleitende Signale. Diese psychogenen Effekte entstehen dadurch, dass die Massage positiv auf das limbische System des Gehirns wirkt. Von hier aus werden Hormondrüsen und Nerven
beeinflusst. So werden zum Beispiel deutlich weniger Stresshormone ausgeschüttet, was die Immunlage erheblich verbessert. Das aktivierende Nervensystem Sympathikus wird gehemmt, und das führt auf längere Sicht zu einer ausgeglichenen Stimmungslage.

Achten Sie darauf, dass der Masseur oder die Masseurin Ihnen sympathisch ist


Auch unter den liebevollen Händen der Partnerin oder des Partners kann man bei sanfter Musik und angenehmen Düften sehr gut entspannen.